NORA hat sich anläßlich der Aktivitäten der Bezirksregierung Detmold für eine zukunftsfähige Regionalentwicklung gegründet. Denn daraus ergeben sich neue Handlungsfelder. Die Grundlage bilden die auf der UN-Konferenz für Umwelt und Entwicklung 1992 in Rio getroffenen Vereinbarungen und Konventionen. Sie eröffnen auch in Ostwestfalen-Lippe neue politische Gestaltungsspielräume für alle in der Regionalpolitik Aktiven und daran Interessierten, und Einflussmöglichkeiten für Nichtregierungsorganisationen, die genutzt werden sollten, für ein zukünftiges OWL.
"In den kommunalen und regionalen Agenda-Prozessen sollen Antworten auf die Fragen gefunden werden, welche zukunftsfähigen Entwicklungen angestrebt werden sollten (...) Das mittelfristige Entwicklungskonzept ist eine gute Grundlage für den dringend notwendigen Dialog aller gesellschaftlicher Gruppen auf regionaler Ebene."
("Entwurf: Nachhaltige Entwicklung in Ostwestfalen-Lippe" - Kommunale Arbeitsgemeinschaft OWL, Mai 1999)
Nora ist ein Zusammenschluss von Nichtregierungsorganisationen (NRO), Initiativen aus dem Umwelt-, Sozial- Entwicklungspolitik- und Friedensbereich in Ostwestfalen-Lippe. NRO besitzen Kompetenzen, die für eine nachhaltige Entwicklungsplanung genutzt werden können und sollten.
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